RAMO Festival 2026

Raíces en Movimiento /Wurzeln in Bewegung

Interkulturelle Plattform für darstellende Künste | Mexiko × Schweiz

Vision

Das RAMO Festival basiert auf einer Überzeugung: Kunst verbindet nicht nur Kulturen, sondern schafft Gemeinschaft, eröffnet Chancen und stärkt all jene, die sie möglich machen. Als mexikanische Kunstschaffende, die in der Schweiz leben und arbeiten, möchten wir aktiv zum kulturellen Leben unseres Gastlandes beitragen. Dazu schaffen wir Begegnungsräume für Kunstschaffende, Publikum und Institutionen aus beiden Ländern.

Identität und Profil des Festivals

RAMO ist mehr als eine kulturelle Brücke. Das Festival ist eine Plattform für die darstellenden Künste, die aufstrebende Talente fördert, neuen Stimmen Sichtbarkeit verleiht und die professionellen Netzwerke zwischen Mexiko und der Schweiz stärkt. Ein Ort, an dem mexikanische und schweizerische Kunstschaffende ihre Ausdrucksformen teilen, zusammenarbeiten und neue kreative Möglichkeiten entwickeln können.

Xha-ts Ride’s Eine Tanztheaterproduktion von Xésar Sangrador

Mit Xha-ts Ride’s nimmt Xésar Sangradors Projekt «Q-ba Bär – Late Night Stories» seinen Anfang. Zwischen Tanz und Theater entfaltet sich eine eigenständige Bühnenwelt, die den Auftakt zu einem fortlaufenden künstlerischen Projekt bildet. Die von Sangrador konzipierte, inszenierte und choreografierte Produktion feierte am 19. September 2026 im Rahmen des Festivals RAMO 2026 in der Grossen Halle der Reitschule Bern ihre Premiere.

Mit Xha-ts Ride’s beginnt ein vielschichtiger künstlerischer Prozess, der über diese erste Arbeit hinaus weitergeführt wird. «Q-ba Bär – Late Night Stories» wird fortgesetzt.

RAMO Interkulturelle szenische Begegnung

Künstlerischer Austausch und Publikumsbeteiligung

Dieser Austausch geht über die Bühne hinaus. RAMO fördert eine lebendige Interaktion zwischen beiden Gemeinschaften: Sie beginnt mit künstlerischen Kooperationen und reicht bis zum Publikum, das aktiv am Erlebnis teilnimmt, neue Perspektiven entdeckt und andere kulturelle Ausdrucksformen kennenlernt.

Die Grosse Halle der Reitschule Bern war der Hauptveranstaltungsort des Festivals. Dieser bedeutende Kulturraum empfängt einen ganzen Tag im Zeichen der Begegnung zwischen den künstlerischen Ausdrucksformen beider Länder, in dem Musik, Tanz und zeitgenössisches Schaffen auf einer gemeinsamen Bühne in Dialog treten.

Das Programm umfasst das Abendkonzert der Big Band Jazz de México in Collab mit Musiker:innen der Swiss Jazz Orchestra sowie das Bühnenprojekt RAMO, eine Produktion unter der künstlerischen Leitung von Xésar Sangrador, die Tanzkompanien aus Mexiko und der Schweiz zusammenführt.

Reichweite, Dimension und Publikumsresonanz

Bei der Ausgabe 2026 waren über 130 mexikanische und schweizerische Kunstschaffende sowie 28 Kulturpartnerinnen und Kulturpartner Teil dieser Initiative

Kulturelle Bedeutung und Wirkung

RAMO ist ein Engagement für Kunstschaffende, für die Begegnung zwischen Gemeinschaften und für die Zukunft der darstellenden Künste. Ein Ort, an dem aufstrebende Talente Sichtbarkeit erhalten, aus Kooperationen neue Chancen entstehen und das Publikum nicht bloss zuschaut, sondern selbst Teil des Austauschs wird.

Denn es geht nicht allein darum, eine Kultur zu präsentieren, sondern darum, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass zwei Kunstszenen einander kennenlernen, miteinander in Dialog treten und gemeinsam wachsen können.

BIG BAND JAZZ DE

MÉXICO

ABENDKONZERT

RAMO - BERN

Mit 24 Jahren künstlerischer Laufbahn, mehr als 10 Studioalben und zahlreichen Nominierungen ist die Big Band Jazz de México ein 1999 in Mexiko-Stadt gegründetes Orchester, das international für seine Zusammenarbeit und Duette mit renommierten Künstlerinnen und Künstlern von Weltrang anerkannt ist.

PROGRAMM

19 . SEPTEMBER 2026 Grosse Halle‍ / ‍Reitschule Bern

12.00 Uhr

ERÖFFNUNG

Food Trucks / 12.00 - 20.00 Uhr

Mexiko - Schweiz

Frontera Mexican Cuisine

Chilimolligässli

Mexican Handcraft

El Comal

13.00 — 13.30 Uhr

MEXIKANISCHER FOLKLORETANZ

Xochitl - Las Flores

13.30 — 14.00 Uhr

BREAKING / HIP HOP

B-Boy Baby OG

Dark Wave - Karim Rinaldo

14.00 — 14.30 Uhr

FOLKLORETANZ

Alegría Mexicana

14.30 — 16.30 Uhr

GASTRONOMISCHES INTERMEZZO

Food Trucks 12.00 - 20.00 Uhr

Mexiko - Schweiz

14.30 - 16.30 Uhr

SONIDERO: RAZArt x Los Vatos ZH x Sonidero Feo Feo x Pinche Disco

Sonidero-Block – Live-Musik, Tanz, Performance und Barrio Energy. Eine Hommage an die mexikanische Kultur, die Community und den Style. Sounds, Bewegung und eine Ausstellung von Kleidung und Streetstyle direkt aus dem Barrio.

15.00 Uhr

FÜHRUNG DURCH DIE Reitschule

Die Führung ist kostenlos und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Plätze sind jedoch begrenzt.

16.30 Uhr

RAMO

TANZ & JAZZ Performance

TEIL I

Echo vom Gätterli

Las Palomas

Résodanse Station

TEIL II

Agua Azul

Q-ba Bär - Künstlerische Leitung - Xésar Sangrador

20.00 — 22.00 Uhr

ABENDKONZERT

Big Band Jazz de México

Leitung - Ernesto Ramos

Stimmen - Karely Esparza / Gabriel Salas

SPECIAL GUESTS

Il Tenore‍ Mekanisches Vokalensemble

David Páez

Neftalí Reynolds 

Charly Hernández

Ervin Wyler

Swiss Jazz Orchestra X collab. Big Band Jazz de México

Philipp Leibundgut - Drummer

Sonja Ott - Trompete

Toni Schiavano - E-Bass

EL DIVO DE JUÁREZ Hommage an Juan Gabriel

An diesem Abend bringt die Big Band Jazz de México eine ganz besondere Hommage nach Bern: Juan Gabriel, einen der bedeutendsten und beliebtesten Komponisten und Interpreten Mexikos.

Seine unvergesslichen Lieder, die Generationen begleitet haben, erhalten durch kraftvolle Bläsersätze, swingende Rhythmen und die Energie und Eleganz einer grossen Big Band eine völlig neue Dimension.

DETAILLIERTES PROGRAMM

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DETAILLIERTES PROGRAMM *

EINTRITT

CHF 15.– Regulär
CHF 10.– AHV/IV/Studierende
Kinder gratis

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RAMO ist eine Begegnung der Kulturen, der Vielfalt und der gemeinsamen Kreativität zwischen Mexiko und der Schweiz

Mehr von RAMO

Die Umsetzung dieses Projekts ist dank der Unterstützung und Mitwirkung von folgenden Partnern möglich:

Besonderer Dank an die Musiker:

José Manuel González López und Ricardo Pérez